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Verschneite und eisige Strassen und trotzdem Sommer?
Viele Versprecher werden vom Radiohörer kaum wahr genommen, weil echte Profis einfach über ihre Fehler hinweg lesen. Doch es gibt auch Versprecher, die selbst Radioprofis aus der Bahn werfen.
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Verschneite und eisige Strassen und trotzdem Sommer?

Da war der Moderator bei der Spätschicht wohl schon etwas müde…

Weshalb einfach wenns auch kompliziert geht

Wird denn da dieses Wort wirklich gesagt?
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Wenn aus einem Versprecher plötzlich ein Druckfehler wird.

Eigentlich wollte Christian Bosshard nur noch das Lied ansagen. Hat sich dabei versprochen und zusätzlich den falschen CD Player gestartet.

Es kann doch ein grosser Unterschiede sein…
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Die Stabilität auf dem Balkon im Interesse der Schweiz…

Der Nachrichtensprecher war wohl so mit der Euro 08 beschäftigt, dass ausversehen eine Frau aus der Gewalt ihrer Fanmeile statt ihrer Familie befreut wurde…!

Nachrichtensprecherin Andrea Wenger hört mitten in der letzten Meldung zu sprechen auf – was den Moderator ( Michi Caplazi) dazu verfährt, den letzten Trenner zu spielen. Dann beginnt das Chaos. Andrea ruft aus dem Hintergrund noch eine Entschuldigung – der nächste Versprecher ist garantiert. „Herzig“ statt „harzig“ – irgendwie herzig.

Michéle Faslers zweites Newsbulletin überhaupt hatte es bereits in sich – mindestens für diese Seite. Weiter so! 😉
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An was wohl Christina Omlin während ihrer Moderation gedacht hat?

Zum Glück ist der Kopf von Sacha Gamper angewachsen.
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Ob Sylvie Kempa sich mit der Digitaluhr nicht anfreunden kann? Wir wissen es nicht.
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Redaktor Matthias Bärlocher bringt irgendetwas nicht auf die Reihe…

Wie muss Redaktorin Gina Kern sexy angezogen gewesen sein, dass Praktikant Lanzi auf andere Gedanken kam.

Der damalige Noch-Mister-Schweiz Miguel San Juan tritt als DJ auf. Moderatorin Andrea Schwyzer leistet sich einen freudschen Versprecher.
Moderator André Millischer freut sich auf die Basler Fasnacht. Leider eine Woche zu früh.
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Kennst du den Unterschied zwischen der Ortschaft Bourguillon und einem Fondue Bourguignonne? Patrick Hässig im ersten Moment jedenfalls nicht.

In letzter Minute musste Pascal Schmitz einen so genannten Aufsager vorproduzieren. Zum Vorhören reichte es nicht mehr und so ging die unzensierte Version über den Äther.
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Irgendwann eines frühen Morgens im Jahre 1996: Philipp Unterschätz versuchts mit einer Anmoderation – und verdreht irgendwas.

Wenn der arabische Fernsehsender El Arabja wieder mal ein Video ausstrahlt, kanns ganz schön scharf werden. Oder denkt Nicole Ulrich bereits ans Mittagessen?

Ein Blick in die Archivkiste von 1999: Katrin Hug und Eveline Koopman versuchens mit den sportlichen Meldungen.
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Philipp Unterschätz erfindet im Jahr 1996 eine neue Disziplin und mischt ganz einfach die Resultate der Frauen und jene der Männer.

Christian Handelsman hat Probleme mit dem Namen von Newsfrau Nicoletta Cimmino. Passiert im Jahre 1999.

Marcel Beer versuchts mit einem Musikteasing für Plüschs „Schwein gha“.
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Während eines ganzen Kalenderjahres gehen bei einem Sender so einige Pannen über den Äther. Hier ein amüsanter Rückblick auf das Jahr 2005.
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Kennt Nationalrat und buureradio-Macher Toni Brunner den Unterschied zwischen „präsentieren“ und „präsidieren“ nicht – oder ist er in Gedanken schon wieder im Bundeshaus?

Gustavo Pelaez will auf seine Homepage hinweisen und scheitert an einem eigentlich ganz einfachen Wort.
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Rico Herold, während 38 Jahren Nachrichtensprecher, versucht den Verantwortlichen zu nennen. Es gelingt nicht gleich auf Anhieb.
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Diesem Nachrichtensprecher gelingt der Alptraum aller Sprecher – einfach ein Klassiker.

Tobias Müller versuchts mit dem einfachen Satz: „Der Verkehr im Radio-Ri-Land rollt störungsfrei“. Zum Glück für radiopannen.ch gelingts nicht störungsfrei.

Monika Bieri versucht den einfachen Stationsnamen „Spitalradio LuZ“ auszusprechen. Als es nicht gelingt, greift Moderationskollege Markus Schaub geschickt ein.

Redaktor Rino Curti freut sich übers schöne Wetter – und denkt offenbar definitiv an was anderes…

Hier eine Rechnung für Anfänger: 60 Schnupperlehrlinge müssen je 50 Franken bezahlen. Das macht nach Adam Riese 3000 Franken. Oder? Redaktorin Tina Empl hat ein anderes Resultat.

Verena Cortes versucht die News zu lesen. Irgendwie sah sie nicht wirklich bis zum Blatt.
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Das Hörspiel „Über Toto nor Guets“ war so gut, dass es wiederholt wird. Nur die Abmoderation des Moderators war nicht so gelungen.

Wenns wochenlang „unten grau und oben blau“ ist, dann kanns schon mal passieren, dass auch der Moderator (hier Daniel Schmid) mal vernebelt ist. Übrigens: Die Panne passierte um 12 Uhr – drei Stunden später verwendete der Moderator exakt wieder dieselbe Formulierung! 😉

Sibylle Ammann will nicht sagen, wo genau der Unfall ist. Immerhin die Umfahrung ist jetzt klar.

Urs Hofstetter, offenbar ein fleissiger McDonald’s-Besucher (wie fast alle Radiomacher), leistet bei einer Meldung über das gelbe „M“ einen Freudschen Versprecher.

Daniel A. Schmied schildert das tragische Hinscheiden eines älteren Ehepaars – sehr makaber…

Marcel Beers eigenartige Interpretation von „Wolkenfeldern“…

Wie Nicole Ulrich aus einem scheidenden Ministerpräsidenten einen Messer-Besitzer macht…

Daniel Schmid hat vor dem Sportbulletin noch eine Marlboro geraucht. Und dies wird ihm prompt zum Verhängnis.

Vera Grimms Interpretation von „Anmeldungen eingegangen“.

Ralf Meile berichtet von der Tour de Suisse – und ist sich offenbar nicht von Anfang an bewusst, dass es sich dabei um Radsport handelt.

Thomas Thurnheer präsentiert in eigenwilliger Manier den Veranstaltungstipp „Rudolfos Kinderparadies“ mit folgendem zeitlichen Ablauf (gemäss Skript): 14 h Geissen-Spaziergang, 15 h Kasperli-Theater, 16 h Wildsau-Rennen, 17 h Hunde-Show.

Moderator Peter Stutz stellt seinem Moderationskollegen Gary Knecht die einfache Frage, was er an der Argovia-DJ-Party für Sound auflegen wird. Und Gary erfindet spontan eine ganz neue Musikrichtung.

Sportmeldungen mit den vielen schwierigen Namen gehören zur wohl grössten Herausforderung für einen Redaktor. Zum Eklat kommts, wenn die Meldungen vorher nicht durchgelesen werden. Tobias Müller machts vor.