Dann ging es zu Fuß durch die Altstadt.
Stadtarchitektur der Gegensätze
Mit ihnen stiegen wir nun in den Bus, um kurz nach 5.00 unsere Reise nach Frankreich anzutreten. Bei dem nächsten Halt in Chemnitz stiegen weitere Gäste zu. Hier übergab unser Busfahrer seinem Kollegen David das Lenkrad, der uns während der gesamten Reise sehr gut, ruhig und sicher fuhr. Nach unserer ersten Pause an der Raststätte Hörselgau und der Mittagspause an der Raststätte Taunusblick, erreichten wir wenig später Karlsruhe. Mit den dort zusteigenden Gästen war unsere Reisegruppe komplett und wir konnten unsere Fahrt durch Baden-Württemberg zur deutsch-französischen Grenze gemeinsam fortsetzten.
Gemütliches Ferienhaus im Süden des Elsass nahe der Schweizer und Deutschen Grenze
Am späten Nachmittag überquerten wir den Rhein, begrüßten Frankreich und erreichten die elsässische Metropole Mouhlhouse. Hier steuerten wir die berühmte „Cité du Train“ an, die Stadt der Züge, in der wir uns noch ca. Züge die noch an Kutschen erinnern, kunsthandwerklich erlesen ausgestattete Luxuswaggons, Lokomotiven, deren technisches Innenleben wir heute nur bewundern können. Nachdem das Museum seine Tore geschlossen hatte, fuhren wir zu unserem Hotel ganz in der Nähe der Altstadt und stärkten uns dort bei einem leckeren Menü bevor wir uns, nach einem kleinen Spaziergang zum Altstadtmarkt, zur Ruhe begaben. Nach dem Frühstück setzten wir früh am Morgen unsere Reise fort, die uns von Frankreich in die Schweiz führte. Wir besuchten den Blumenmarkt auf dem Cours Saleya, stiegen auf den Tour Bellanda, von wo wir eine grandiose Aussicht auf
| Casino | Betreiber / Konzern | Weitere Standorte | Börsennotiert |
|---|---|---|---|
| Casino de Divonne | Partouche Gruppe | Über 40 Casinos in Frankreich, Belgien, Schweiz | Ja (Paris) |
| Casino Barrière Lyon | Groupe Lucien Barrière | Casinos, Hotels, Restaurants in Frankreich | Ja (Euronext) |
| Casino Admiral Bern | Swiss Casino Holding AG | Mehrere Casinos in der Schweiz | Nein (privat) |
Nizza genossen, kamen durch das Gewirr malerischer Gassen zur Kathedrale von Nizza und kehrten nach ihrer Besichtigung zu Cours Saleya zurück.
Online vs. Offline in den verschiedenen Kanälen
Die tief hängenden Wolken ließen auch hier keinen Blick auf die umgebende Bergwelt zu. Dann setzte ein starker Regen ein, so dass wir uns für die Regenvariante anstelle der entfallenen Ausflüge in Chamonix entschieden und die einstige Savoyardische Residenzstadt Annecy ansteuerten. Das in den Savoyer Alpen am Lac de Annecy gelegene Annecy bietet eine wunderschöne Altstadt, die sich an dem Flüsschen Thiou entlang zieht. Den malerischen Auftakt für den Besuch der Altstadt bietet das „Palais de L'Isle“, ein mittelalterliches Gefängnis und heutiges Museum, das mitten in dem Flüsschen Thiou steht. Stimmungsvolle Gassen, gemütliche Kaffees, spannende, kleine Läden boten unterhalb der mittelalterlichen Burg Château d'Annecy viel zu entdecken, wobei wir den Regen fast vergessen konnten.
Durchschnittliche Bewertung: 4,8
Anschließend ging es nach Echirolles, einen Vorort von Grenoble, wo wir nach unseren Abendessen die heutige Nacht verbrachten. Nach dem Frühstück fuhren wir in die Innenstadt von Grenoble, wo wir mit unserer Reiseleiterin eine Besichtigung der Altstadt unternahmen. Wir betraten den Stadtpark und sahen den Turm, der 1267 erbaut, im 14. Jahrhundert von Humbert II. aufgestockt und als Schatzkammer der Dauphine genutzt wurde. Nach der anschließenden Mittagspause trafen wir uns wieder und fuhren zusammen mit unserer örtlichen Reiseleiterin auf der mittleren Straße hoch über der Mittelmeerküste nach Monaco.
- Eintrittsgebühren in Schweizer Casinos üblich
- Französische Casinos oft mit höheren Einsätzen
- Steuerfreiheit von Gewinnen in der Schweiz
- Französische Quellensteuer auf größere Gewinne
- Kleiderordnung in einigen Häusern (smart casual)
- Parkgebühren an den Casino-Standorten
Dort angekommen, hörten wir, dass wir aufgrund der Vorbereitungen für das nächste Formel I Rennen mit unserem Bus zum Stadion Fontvieille fahren und von dort mit den Shuttle zur Altstadt auf dem Burgberg fahren sollen.
| Aspekt | Frankreich | Schweiz |
|---|---|---|
| Mindestalter | 18 Jahre | 18 Jahre |
| Eintrittsgebühr | Oft verlangt (ca. 15-20€) | Meist kostenlos |
| Ausweispflicht | Strikte Kontrolle, EU-Ausweis | Kontrolle, Schweizer ID/Ausweis |
| Spielerlöse (Steuern) | Steuerfrei für Spieler | Steuerfrei für Spieler |
Statt mit unserem Bus waren wir in den nächsten Stunden mit diversen Shuttles unterwegs, die uns vom Burgberg mit der Altstadt nach Monte Carlo und später wieder nach Fontvieille bringen sollten.
- Starkes Wachstum im Markt um Genf herum
- Digitalisierung und Einführung von Online-Spielen
- Fusionen von Casino-Betreibern in der Grenzregion
- Ausbau von Nicht-Spiel-Angeboten (Restaurants, Shows)
- Zielgruppe: internationale Besucher und Geschäftsreisende
- Regulierung durch französische ARJEL und Schweizer ESBK
Auf dem Burgberg standen wir zuerst vor dem berühmten Ozeanographischen Museum, besuchten dann die Kathedrale und kamen schließlich zum Platz mit dem Schloss der Fürsten von Monaco.
Châtel in Zahlen
Wenig später erreichten wir dann unser Hotel in Martigny, wo wir nach einem hervorragenden Menü die heutige Nacht verbrachten. Früh am Morgen nach dem Frühstück standen für uns zunächst die Sehenswürdigkeiten Martignys auf dem Programm. Wir hörten vor dem Museum Baryland von der Jahrhunderte alten Tradition der Mönche am Großen Sankt Bernhard, Bernhardiner-Hunde zum Aufspüren verirrter Pilgern zu halten. Dann sahen das antike Amphitheater und sowie die Ausgrabungen römischer Funde am Kunstmuseum Martignys. Anschließend fuhren wir zum Bahnhof, wo wir später in den Zug nach Chamonix einstiegen.
Unterkünfte mit speziellen Arbeitsplätzen
Die Aussichten für unseren cas online casino ab 10 euro einzahlung Aufenthalt in Chamonix waren schon seit Tagen leider sehr schlecht. Und so war die Fernsicht von dicken Wolken verdeckt. Nur in der Nähe konnten wir während der Fahrt markante Felsen oder einige Wasserfälle sehen. In Chamonix hatte der Regen zunächst nachgelassen und so unternahmen wir einen gemeinsamen Rundgang, der uns durch den berühmtesten Wintersportortes Frankreichs zum Rathaus, wo gerade das 100jährig Jubiläum der 1. Olympischen Winterspiel 1924 gefeiert wurde, und zur Dorfkirche führen sollte. Dabei hörten wir von Geneviève viel Spannendes über die Geschichte des Fürstenhauses und die aktuelle Fürstenfamilie.
Services und extra Schutzoptionen
Dann ging es zu unserem Hotel nach Sisteron, cas online casino liste deutschland lizenz wo uns ein spätes Abendessen erwartete. Nach einem späteren Frühstück führte uns unsere Reiseleiterin durch die malerische Altstadt von Sisteron. Wir standen vor der Kathedrale, in der gerade ein Gottesdienst stattfand, gingen durch geheimnisvolle Gassen hinunter zum Fluss Durance, der hier besonders breit und mächtig aussah, sahen die Häuser an den Felsen Rocher de la Baume, das beliebteste Fotomotiv der Stadt, und gingen über den Markt wieder zurück zu dem Platz, wo unser Bus stand. Nach einer kleinen Pause, stiegen wir wieder in unseren Reisebus und fuhren durch wunderschöne Landschaften nach Saint-André-les-Alpes. Dort gab es vor der Abfahrt des Zuges noch etwas Zeit für den Besuch eines Restaurants und einer Bar, bevor wir zum Bahnhof fuhren, wo der berühmte „Pinienzapfenzug“ nach Nizza auf uns wartete.
Erleben und entdecken
Während der Zugfahrt sahen wir wieder faszinierende Landschaften mit beeindruckenden Felsen, idyllische Täler und romantische Wasserfälle. In Nizza angekommen, warteten wir vor dem Bahnhof noch ein paar Minuten auf unseren Bus, der uns zum Hotel bringen sollte. Dort angekommen, konnten wir uns in unseren Zimmern erst einmal für drei Nächte einquartieren, worüber wir nach den letzten Reisetagen sehr erleichtert waren. Heute begrüßte uns an unserem Reisebus die örtliche Reiseleiterin Geneviève Marck. Sie zeigte uns während einer Stadtrundfahrt das Stadtviertel Cimiez mit seinen Villen, Hotelpalästen, Museen und antiken Bauten und Ausgrabungen. Später fuhren wir nach Monte Carlo, wo uns Geneviève in das Foyer des Casinos führte und von den Geheimnisse und Raffinessen des Glückspiels eine Vorstellung vermittelte.
- Mindestalter 18 Jahre in der Schweiz
- Mindestalter 18 Jahre in Frankreich
- Ausweispflicht an der Grenze und im Casino
- Zollbestimmungen für Geldtransporte beachten
- Schweizer Franken und Euro als gängige Währungen
- Grenzkontrollen im Schengen-Raum möglich
Abschließend sahen wir noch die Meeresfassade der von dem berühmten Carls Garnier erbauten Oper von Monaco.
| Casino | Architektonischer Stil | Markantes Merkmal | Baujahr (aktuelles Gebäude) |
|---|---|---|---|
| Casino de Divonne | Belle Époque / Neoklassizistisch | Große Kuppel, weitläufiger Park | 1912 (ursprünglich) |
| Casino Barrière Lyon | Modern / Funktional | Glasfassade, integriert in Einkaufszentrum | 1996 |
| Casino de Montreux | Moderne Beton-Architektur | Am Ufer des Genfersees, terrassenförmig | 1973 (Neubau nach Brand) |
Gegen Abend fuhren wir über die Autobahn mit Blick zu den Seealpen zurück nach Nizza zu unserem Hotel, wo wir uns von Geneviève verabschiedeten.
Fotogalerie von Gemütliches Ferienhaus im Süden des Elsass nahe der Schweizer und Deutschen Grenze
Dort fuhren wir an den Städten Basel, Solothurn, Bern und Thurn vorbei, sahen über den sonnenbeschienen, langgestreckten Thuner See und kamen nach Interlaken. Die Stadt wurde benannt nach ihrer Lage zwischen dem Thuner und dem Brienzer See und bietet von der Höhenmatte eine wunderbare Aussicht auf die Bergspitzen Eiger, Mönch und Jungfrau, den berühmten Favoriten der Berner Alpen. Doch leider hatten wir Pech: die legendären Gipfel versteckten sich zum Teil hinter dicken Wolken. Nach einem kleinen Rundgang, der uns am Casino und dem Kurhaus vorbei führen sollte, fuhren wir weiter nach Gstaad, wo unsere erste gemeinsame Zugfahrt durch die Alpen begann. Unsere Fahrt mit der Golden Pass Panoramic Line führte uns später durch idyllische wie imposante Bergwelten, an sonnigen Wiesen, beeindruckenden Wasserfällen und markanten Felsen vorbei.
"Das gilt aber für alle Menschen, unabhängig der Herkunft"
Zum Ende der Fahrt faszinierte uns der Blick über den Genfer See. Dann erreichten wir Montreux und spazierten auf der Seepromenade entlang zur Markthalle und zum Denkmal des berühmten Sänger der Rockgruppe Queens Freddie Mercury. Einige Gäste aus unserer Gruppe gingen noch weiter zum Casino, wo wir den Gedenkraum für Freddie Mercury besuchten. Nachdem wir uns individuell noch etwas umgesehen haben und den Blick auf die Savoyer Alpen genossen hatten, stiegen wir wieder in unseren Bus um unsere Reise nach Martigny fortzusetzten. Kurz hinter Montreux legten wir einen Fotostopp bei der legendären Burg „Château Chillon“ ein, das durch das Gedicht von Lord Byron über seinen berühmtesten Gefangenen, den Genfer Reformator François Bonviard, bekannt wurde. Nach einem guten Frühstück starteten wir am Morgen zu einem weiteren Ausflug an der Côte d'Azur, der uns heute in das mondäne Cannes und die alte Hafenstadt Antibes bringen sollte.
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Gleich daneben sahen wir das 1602 erbautes Palais von Herzog von Lesdiguières, das ab dem 17. Jahrhundert Residenz des Intendanten der Dauphiné war. Dann gingen wir über den Platz Grenette und den Kräutermarkt, besuchten die alte Markthalle, standen von der Kathedrale von Grenoble. Später besichtigten wir die Kirche St. André, einst Schlosskapelle der Dauphins, und sahen das Gebäude des alten Parlaments der Dauphiné an der Isère.
Ferienunterkünfte insgesamt
Anschließend fuhren wir mit der Seilbahn hinauf zur Bastille von Grenoble. Da jedoch der Regen zunahm, die Sicht aufgrund des Wetters sehr schlecht und das Restaurant auch nicht geöffnet war, fuhren wir bald wieder hinunter und setzten unsere Reise nach Süden fort. Während unserer Fahrt in die Provence hellte sich der Himmel auf, so dass uns im Dörfchen Moustiers-Sainte-Marie warmes, sonniges Wetter überraschte. Nach einem Rundgang durch dieses idyllische Dörfchen fuhren wir zum in unmittelbarer Nähe gelegenen Canyon du Verdon, der Verdon-Schlucht, die uns im milden Licht des späten Nachmittags als besonders photogen erwartete. Das hellgrüne Wasser des Verdon, auf dem Sonnenstrahlen spielten, bildete mit den imposanten Felswänden der Schlucht faszinierende Kontraste. In Cannes angekommen erklommen wir zunächst den Mont Chevalier, auf dem das Altstadtviertel von Cannes liegt. Zuerst besuchten wir die dortige Kirche Notre Dame de l'Espérance, gingen zum Aussichtspunkt an der Burg und genossen eine grandiose Aussicht über Cannes, die „La Croisette“ genannte Meerespromenade und die Inseln „Ils des Lerins“ in der Bucht von Cannes.
- Casino de Divonne-les-Bains bei Genf
- Casino Barrière de Lyon in unmittelbarer Nähe zur Grenze
- Casino de Crans-Montana auf Schweizer Seite
- Casino de Thonon-les-Bains am Südufer des Genfersees
- Casino de Chamonix im französischen Alpenraum
- Casino de Montreux in der Schweiz
- Casino de Campione d'Italia (Enklave in der Schweiz)
- Casino Barrière de Besançon
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